Klarheit gewinnen statt weiter zweifeln.
Präzise Diagnostik.
Praxisnahe Lösungen.
ADHS betrifft nicht nur Kinder. Viele Erwachsene leben jahrelang mit Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe oder chronischer Überlastung – ohne zu wissen, dass ADHS die Ursache sein kann. Eine fundierte Diagnostik schafft Klarheit und eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten.
Einige häufige Anzeichen von ADHS
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kann bis ins Erwachsenenalter andauern. Die Symptome verändern sich häufig und bleiben daher lange Zeit unerkannt.
ADHS äußert sich individuell – Nicht alle Betroffenen weisen die gleichen Symptome auf.
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Impulsivität oder emotionale Überreaktionen
Schwierigkeiten mit Organisation und Zeitmanagement
Innere Unruhe, Gedankensprünge
Erschöpfung, Selbstzweifel, chronischer Stress
Wenn Sie das anspricht, nehmen Sie gerne Kontakt auf.
Eine Diagnose ist kein Stigma, sondern die Grundlage für gezielte Unterstützung.
Mein Angebot
Leitlinienorientierte, evidenzbasierte Diagnostik
Wertschätzender, respektvoller Umgang
Klare und verständliche Kommunikation
Vertraulichkeit und ausreichend Zeit
So funktioniert die Diagnose
Die Diagnostik erfolgt in mehreren Schritten und basiert auf aktuellen Leitlinien:
Detailliertes Anamnesegespräch
Überprüfung aktueller Beschwerden, Lebenslauf, schulischer und beruflicher Werdegang
Standardisierte Fragebögen und Testverfahren
Selbsteurteilung-Beurteilung und gegebenenfalls externe Beurteilung
Rückblick auf die Kindheit
Früherkennung von ADHS-typischen Symptomen
Abschlussinterview
Verständliche Klassifizierung der Ergebnisse und individuelle Empfehlungen
Differentialdiagnostik
Abgrenzung von anderen psychischen oder neurologischen Erkrankungen
Detailliertes Anamnesegespräch
Aktuelle Beschwerden, Lebenslauf, schulischer und beruflicher Werdegang
Rückblick auf die Kindheit
Früherkennung von ADHS-typischen Symptomen
Abschlussinterview
Verständliche Klassifizierung der Ergebnisse und individuelle Empfehlungen
Standardisierte Fragebögen und Testverfahren
Selbsteinschätzung und auf Wunsch auch Fremdeinschätzung
Differentialdiagnostik
Abgrenzung von anderen psychischen oder neurologischen Erkrankungen
Was passiert nach der Diagnose?
Auf Wunsch begleite ich Sie persönlich bei den nächsten Schritten.
Psychoedukation (ADHS verstehen)
Therapeutische oder coachingbasierte Unterstützung
Beratung zu Medikamentenoptionen